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*Werbung / In Kooperation mit Aptaclub

Hallo ihr Lieben!

An dieser Stelle möchte ich mich für all eure vielen Fragen, welche ihr mir zu den Themen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zukommen habt lassen, bedanken.

Wie versprochen habe ich euch das Story – Interview mit der Hebamme, Eva Kranvogel-Kowarik, in meinen Highlights gespeichert, damit ihr es euch immer wieder anschauen könnt. In diesem Blogpost könnt ihr die Antworten von Eva zu den meist gestellten Fragen von euch ausführlicher lesen.

Falls euch trotzdem noch weitere Fragen einfallen, könnt ihr gebührenfrei die Aptaclub Hotline 0800 311 512 ( Mo-Fr 9-12 & 13-15 Uhr) anrufen oder die Chat Funktion nützen, um mit Expertinnen aus dem Aptaclub Elternservice zu sprechen.

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Ich persönlich hätte mir in meiner ersten Schwangerschaft gewünscht von so einem wunderbaren Portal zu wissen, wo man sich Sicherheit durch Beantwortung von Fragen holen kann bzw. auch nützliche Infos und Artikel über alle möglichen Mama-Themen findet. Obwohl es sich bei mir um meine zweite Schwangerschaft handelt konnte mir Eva einige Ratschläge geben, welche für mich ausschlaggebend in Bezug auf die Geburt unseres zweiten Sohnes sein werden und ich durfte von hilfreichen Tipps erfahren, welche mir noch unbekannt waren.

Aber nun geht es weiter mit den Interview-Themen:

1 – Schwangerschaftsübelkeit:

Im ersten Schwangerschaftsdrittel kommt es durch die hormonelle Umstellung im Körper oft zu Übelkeit, vor allem morgens. Am besten hilft es, den Körper gleichmäßig mit Nährstoffen zu versorgen, d. h. regelmäßig Mahlzeiten einnehmen, um Blutzuckerschwankungen zu vermeiden.

Noch liegend im Bett mit einem kleinen Snack starten (Knäckebrot, Zwieback, Butterkeks und etwas Tee) – fallweise den Kreislauf mit sanften Übungen ein wenig unterstützen. Auch wechselwarm duschen und viel frische Luft können den Start in den Morgen begünstigen. Tipp: Genau auf die Bedürfnisse des Körpers achten und sich vollwertig, qualitativ hochwertig (am besten Bio) ernähren, d. h. vielleicht den Tag mit einem warmen Frühstück (Porridge, Hirsemüsli, etc.) starten. Als Zwischenmahlzeit eignet sich Rohkost (Gemüse mit Dip oder ein Joghurt mit frischen Früchten), außerdem ein gesundes Mittagessen (regelmäßig Fleisch und Fisch) in den Speiseplan aufnehmen.

Am Abend nicht zu spät und nicht zu schwer essen, vielleicht noch Bewegung an der frischen Luft machen (Spazierengehen nach einem Arbeitstag tut gut!). Seabands helfen bei Schwangerschaftsübelkeit wie auch bei Reisekrankheit über die Akkupressurpunkte am Handgelenk.

Auch Ingwertee oder -limonade und Pfefferminze (auch als Kaugummi) können helfen. Nach 12-16 Wochen sollte die Übelkeit deutlich nachlassen bzw. überhaupt weg sein. Bei länger andauernden und sehr intensiv ausgeprägter Schwangerschaftsübelkeit (Hyperemesis gravidarum) können auch Medikamente bzw. eine Infusionstherapie sowie ein stationärer Krankenhausaufenthalt helfen.

2 – Vitaminsupplement in der Schwangerschaft:

Da in der Schwangerschaft und auch während der Stillzeit ein erhöhter Bedarf an manchen Vitaminen und Mineralstoffen besteht, ist eine optimale Versorgung schon wichtig.

Am besten startet man schon mit einem ausreichenden Folsäurespiegel in die Schwangerschaft. Dies beugt präventiv Spaltbildungen in der Entwicklung des Babys in den ersten 3 Monaten vor. Die Vitamin- und Mineralstoffsubstitution wird auch unter Fachärzten sehr kontroversiell diskutiert. Am besten die/den betreuende/n GynäkologIn bzw. Facharzt/-ärztin zu Rate ziehen. Im Zweifelsfall kann man auch die eigenen Vitaminspiegel im Labor checken lassen. Es werden in der Apotheke auf den Mehrbedarf der Schwangeschaft abgestimmte Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Femibion, Pure) oder im Fachhandel Biogena (Nutrifem) sowie bei Bipa und DM (z.B. Doppelherz, etc) angeboten.

Magnesium wird bei krampfartigen Beschwerden und frühzeitiger Neigung zu vorzeitigen Wehen vom Gynäkologen verordnet. Mg sollte max. bis zur 36. SSW eingenommen werden, damit zum errechneten Geburtstermin die Geburtswehen starten können. Nahrungssupplemente können auch in der Stillzeit noch optional fertig eingenommen werden.

3 – Gute Eisenwerte in der Schwangerschaft:

Keine Diäten, gute ausgewogene Ernährung mit regelmäßigem Fleischkonsum (rotes Fleisch z.B. Rind aber auch Wild haben einen hohen Anteil an bioverfügbaren Eisen für den Körper) und helfen den Eisenspiegel in der Schwangerschaft konstant zu halten. Am besten wird Eisen mit Vitamin C kombiniert aufgenommen – also Zitrone aufs Schnitzel träufeln, ein Glas Orangensaft zur Lasagne trinken, etc. Rote Säfte (z.B. Stillsäfte vom DM) und auch eisenhaltige Gemüsesorten begünstigen die Eisenaufnahme im Körper. Der Kräuterblutsaft (v. Floradix, Florabio aus der Apotheke) hilft im Wochenbett, dem Körper nach dem Blutverlust durch die Geburt wieder Eisen zuzuführen. Es gibt auch pflanzliche Nährstoffsupplemente (z.B. v. Biogena Curryblattextrakt), die den Eisenspiegel heben.

4 – Sport in der Schwangerschaft:

Alles was der Mutter gut tut, tut auch dem Baby gut. Bitte aufs Bauchgefühl achten!Sport an der frischen Luft, ist dem Fitnessstudio vorzuziehen.Walken ist besser als Jogging, Yoga ist besser als Bauchmuskeltraining.Wandern, Radfahren und Schwimmen eignen sich in der Schwangerschaft bestens bis zum Geburtstermin. Es ist wichtig, in Bewegung zu bleiben. Das fördert die Durchblutung der (Gebär-)Mutter und des Babys und stärkt die Muskulatur und das Wohlbefinden der Mutter.

Ein täglicher Spaziergang im Freien ist wertvoll. Auf gefährliche Sportarten (z.B. Fechten, Paragleiten, Reiten, etc.) oder Ballsportarten (z.B. Tennis) sollte die werdende Mutter lieber verzichten. Klettern, Tanzen, Gymnastik etc. geht, solange es der größer werdende Baby-Bauch zulässt. Bauchmuskeltraining ist in der Schwangerschaft kontraindiziert. Überhaupt sollte bei allen Sportarten die Verletzungsgefahr kalkuliert werden: Joggen und Reiten bringen viel Erschütterung in den Bauch,

Ballsport ist gefährlich, wenn ein Ball den Bauch trifft, Schifahren birgt ein hohes Sturzrisiko. Also nur die Sportarten wählen, wo sie sich selbst sicher fühlen!

5 – Start Rückbildungsgymnastik – Beckenbodentraining:

Bei einer spontanen Geburt ohne Geburtsverletzungen kann schon sehr früh mit Rückbildungsgymnastik begonnen werden. Zuerst sollte täglich 30 Minuten lang die Bauchlage mit einer Rolle (zusammengerolltes Duschtuch) in Höhe des oberen Endes (Fundus) der Gebärmutter – als Unterstützung für die Rückbildung der Gebärmutter und Gewährleistung des guten Abfließens des Wochenflusses – eingenommen werden und mit der ruhigen Bauchatmung die Übung begleitet werden. Das entspannt richtig! Atemgymnastik und Thromboseprophylaxeübungen unterstützen im frühen Wochenbett (1. Woche nach der Geburt) den Kreislauf der „frischgebackenen“ Mama.

Geburtsverletzungen (Scheiden-Dammriss, Episiotomie/Dammschnitt) sollten zuerst abheilen, dann darf mit isometrischen Übungen (Anspannung und Entspannung im Wechsel) des Beckenbodens begonnen werden. Erst wenn der Beckenboden wieder gut aktiviert ist, kann man mit Bauchmuskeltraining starten. Sinnvollerweise meist 4-6 Wochen nach einer spontanen Geburt und frühestens 8-12 Wochen nach einem Kaiserschnitt. Der Start und die Intensität des Trainings sind sehr individuell und abhängig von der jeweiligen muskulären und konditionellen Ausgangsbasis jeder einzelnen Frau.

Anders bei einer Sectio: Im frühen Wochenbett (1.Woche nach der Geburt) zuerst Geburtsverletzungen abheilen lassen. Mit Atemübungen, Thromboseprophylaxeübungen und Bauchlage zur Rückbildung der Gebärmutter beginnen. Nie beim Stillen üben – der Körper unterscheidet nicht zwischen „ab der Gürtellinie aufwärts im Geben (Stillen) sein“ und „abwärts im Üben/BB-Training sein“ – dies beeinflusst den Milchspendereflex. Dann isometrische Übungen für Beckenboden in den Tagesablauf einbauen z. B. beim Zähneputzen, Wickeln, Spazieren, Kochen, etc. Mit 6-8 Wochen sollte das Stillen soweit funktionieren und die familiäre Umstellung wieder in geordneten Bahnen laufen – dann ist meist Zeit, dass Frau wieder an sich und den eigenen Körper denkt und am besten mit einem Beckenboden-Trainingskurs startet. Die Gruppe ist für viele Frauen ein guter Motor, wieder was für sich zu tun, ein wenig aus den eigenen vier Wänden rauszukommen und sich mit gleichgesinnten Mamis und Babys zu treffen und auszutauschen. (Folder mitgebracht). Für die Geburt ist es wichtig, den Beckenboden wahrzunehmen, aber trainieren braucht man ihn vor der Geburt nicht, da er möglichst entspannt sein sollte für die Geburt um kein Geburtshindernis muskulär aufzubauen.

6 – Bindung schlechter nach Kaiserschnitt

Manchmal ist die Bindung nach einer Kaiserschnittgeburt anders oder ein wenig erschwert, da das Baby nicht auf natürlichem Weg geboren wurde. Hormonell ist es oft eine ganz andere Situation. Es macht einen Unterschied, ob es eine elektive Sectio (Wunschkaiserschnitt) war, wo das Baby einfach ohne Vorwarnung (Geburtswehen) aus der gewohnten Atmosphäre der Gebärmutter geholt wurde, oder ob ein Kaiserschnitt gemacht werden musste, um die Mutter oder das Baby vor schwerwiegenden Komplikationen zu schützen. Ein Notkaiserschnitt kann für die Mutter oder auch für das Kind möglicherweise traumatisch sein. Manche Frauen haben nach einem Kaiserschnitt das Gefühl, versagt zu haben. Die Bondingphase, das erste Ankommen, ist für Kaiserschnittbabys ein anderer Weg. Es wird von der Hebamme auf dem Weg zur Erstversorgung beim Kinderarzt der Mutter gezeigt, manchmal kann sie es auch kurz an der Wange spüren und nach der Erstversorgung wird das Baby dann vorerst vom Papa liebevoll in der Familie empfangen. Auch bei einer komplizierten spontanen Geburt kann es sein, dass die erwarteten Muttergefühle noch auf sich warten lassen – nicht von Anfang an sofort da sind. Auch eine Mutter wird erst geboren. Rebonding und Stillen kann sehr hilfreich sein, in die Mutterrolle zu finden und die Bindung zum Baby zu stärken. Außerdem hilft Stillen dem Baby, die Darmmikrobiota optimal aufzubauen, nachdem es nicht vaginal geboren wurde.

7 – Erste Geburt war ein Kaiserschnitt, ist eine natürliche Geburt beim 2. Kind möglich:

Ja, es kann auch nach einer Kaiserschnittentbindung eine normale, natürliche Geburt folgen.

Wichtig ist, dass die Narbe in der Gebärmutter gut verheilt ist und den Geburtswehen standhält.

Dies wird von der Hebamme und dem GynäkologIn genau während der Eröffnungsphase aufgrund des Schmerzempfindens der Frau und der klinischen Zeichen beobachtet. Diesmal ist es vielleicht eine ganz andere Situation, Ausgangslage und das zweite Baby findet seinen natürlichen Geburtsweg. Geben Sie sich und dem Baby eine Chance auf eine spontane Geburt, wenn die Kontrolluntersuchungen während der Schwangerschaft nicht auf eine Komplikation hinweisen.

8 –Bei natürlicher Geburt. Wie kann ich mit den Schmerzen umgehen:

Die positive Einstellung zur Geburt ist wichtig: Mit jeder Wehe bin ich meinem Baby ein bisschen näher – Freude auf die große Belohnung, ein Leben lang ein Kind zu haben. Die Wehen sind der einzige Schmerz, der belohnt wird – mit der Geburt neuen Lebens! In der Geburtsvorbereitung kann man sich gut einstellen auf alles Unbekannte, das einen während der Geburt erwarten wird – Angst ist ein schlechter Begleiter bei der Geburt. Fachkundige Information und wertvolle Tipps nehmen die Ängste der werdenden Mütter. Atmungs- und Entspannungsübungen helfen mit den Wehen besser umzugehen. Aufrechte Haltung und Bewegung oder ein warmes Entspannungsbad fördern den Geburtsvorgang. Viele Selbsthilfetipps werden in der Geburtsvorbereitung vermittelt. Frauen brauchen Ruhe und eine Wohlfühlatmosphäre sowie eine vertraute Person, um gebären zu können.

Es gibt viele Hilfestellungen: physikalische (warmes Wasser, Pezziball, Massagebälle), homöopathische, aromatherapeutische, medizinische (Entspannungs-Zäpfchen, Schmerzmittel intramuskulär injiziert oder als Infusion) Maßnahmen und nicht zuletzt die PDA (Epiduralanästhesie) als Schmerzausschaltung, falls die Gebärende die Geburt aus eigener Kraft nicht schafft.

9 – Milchbildung fördern

Oftmaliges Anlegen fördert die Milchbildung nach dem Angebot-Nachfrage-Prinzip. Ein Baby braucht anfangs 8-12 Mahlzeiten in 24 Stunden. Erst allmählich wird sein Magen größer und fasst größere Portionen, somit verringern sich die Stillmahlzeiten auf alle 2-4 Stunden. Für stillende Mütter ist es wichtig, viel zu trinken – 2-3 Liter. Besonders geeignet sind Wasser, rote Säfte, Suppen und Stilltee. Verboten sind Pfefferminztee und Salbeitee, denn diese reduzieren die Milchmenge. Unterstützend, wenn das Baby nicht ausreichend saugen kann oder will, kann man mit einer elektrischen Milchpumpe die Milchbildung fördern und anregen. Ausruhen (Mitschlafen mit dem Baby) und Stress reduzieren, sowie Unterstützung für den Haushalt oder fürs Versorgen der Geschwisterkinder sind in der Anfangszeit eine wertvolle Hilfe zum Stillen. Auch Bockshornkleesamenkapseln und Milchbildungstropfen von Similisan aus der Apotheke fördern die Milchbildung hervorragend. Weiters ist es wichtig, dass stillende Mamas ausreichend essen. Am besten warme Mahlzeiten, die anfangs von der Familie, Freunden, Nachbarn liebevoll zubereitet und geliefert werden, so dass sich die Mutter selbst gut ausruhen kann. Milchbildungskugeln v. I. Stadlmann sind ein beliebter, wertvoller Snack zum Stillen und unterstützen die Milchbildung. Unterstützung bieten mit ihrem Wissen auch Hebammen (www.hebammen.at), Stillberaterinnen und die Stillgruppe, um die richtigen Infos während der Stillzeit zu bekommen.

Wenn eine Mama nicht ausreichend stillen kann oder nicht stillen möchte, dann kann mit Pre-Nahrung (zu-)gefüttert werden. Wenn Mama oder Papa selbst von einer Allergie betroffen sind oder waren, dann kann in den ersten 4 – 6 Monaten auch Pre-HA (hypoallergen)Nahrung gegeben werden, damit das Baby optimal versorgt ist. Hat man mit Beikost begonnen (zwischen 4 und 6 Monaten), dann kann man von der Pre-HA auf die „normale“ Pre-Nahrung wechseln. Pre-Nahrung kann dem Baby das ganze erste Lebensjahr gefüttert werden, wenn die Muttermilchmenge nicht ausreicht oder abgestillt wurde.

10 – Liegen im Wochenbett mit Kleinkind

Im frühen Wochenbett (erste Woche nach der Geburt) sollte man ausruhen – nur unmittelbar nach der Geburt sollte man liegen, damit der Körper sich erholen kann. Zuhause reicht es, im Wochenbett oder während der Stillzeit nach Bedarf mittags mit den Kleinen eine Mittagsrast (Beine hochlegen, Bücher vorlesen beim Stillen oder Hörspiel anhören, etc.) einzulegen oder fallweise ein wenig nachzuschlafen, wenn es nachts mal anstrengend oder unruhiger war.

11 – Wochenbettdepression vorbeugen

Babyblues in den ersten 14 Tagen nach der Geburt ist normal und löst sich von selbst auf. Genießen sie die „Flitterwochen“ mit ihrem Baby in der engsten Familie. Mama, Papa und Baby müssen sich ja erst richtig kennenlernen. Versuchen Sie in der ersten Zeit wenig Besuch zu empfangen, damit sie genügend Freiraum und Ruhe haben, um die Bedürfnisse ihres Babys gut kennenzulernen und einen guten Start beim Stillen zu haben. Lassen Sie sich verwöhnen mit ihrem Baby: Ruhe und Entspannung, eine stressfreie Atmosphäre zuhause mit dem Baby, dazwischen ausschlafen und tagsüber auch einmal mit dem Baby mitschlafen, wenn es schläft. Hilfestellung von  der Familie (Partner, Großeltern, gute Freunde) in den ersten Wochen (einkaufen, kochen, waschen, bügeln, putzen) sowie kein übersteigerter Perfektionsanspruch an sich selbst und an seine nähere Umgebung (Partner, Haushalt, Familie) können hilfreich sein, dass die ersten Woche gut gelingen. Wenn in der Familienanamnese bereits Depressionen bekannt sind, seien sie achtsam und vertrauen sich beim eigenen Verdacht Ihrer Nachsorge-Hebamme, ihrem Hausarzt oder dem Kinderarzt an, damit sie Hilfestellung erhalten können, die Depression erkannt und behandelt werden kann, Sie das Muttersein genießen können und die Bindung zu Ihrem Baby nicht darunter leidet.

Es war mir eine große Freude dieses spannende Projekt mit euch und Aptaclub durchzuführen.

 

Hug eure Larissa


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